Wie wichtig sind Vögel in unserer Natur?

Der Waldfreunde Tegelsee e.V. konnte in Abstimmung mit dem Tegeler Revierförster, Herrn Frank Mosch, die Vogelexpertin, Frau Gabi Krebs, gewinnen können, die über ihre langjährigen Erfahrungen zu dem Waldvogelbestand im Tegeler Forst berichten wird. Frau Gabi Krebs ist als Brutvogelkartiererin im Auftrag der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin tätig. Ihr Vortrag wird rund eine Stunde dauern. Im Anschluss daran besteht Gelegenheit, Fragen an Frau Gabi Krebs und den Revierförster, Herrn Frank Mosch, zu richten.

Wann: Mittwoch,19.02.2020, 19.00 Uhr

Wo: Gemeindezentrum Tegelort Beatestraße 29a, 13505 Berlin

600 Bäume fürs Klima!

Baumpflanzaktion im Tegeler Forst mit dem Waldfreunde Tegelsee e.V. und der Revierförsterei Tegelsee. Dank einer Spende der ev. und kath. Kirchengemeinden Konradshöhe-Tegelort an den Verein, konnten am Samstag rund 600 Bäume gepflanzt werden. Es wurde Speierling, Elsbeere, Eibe, Baumhasel und Vogelkirsche gepflanzt, in der Hoffnung, dass diese Baumarten den Klimawandel besser überstehen und ein gesunder Wald gesichert werden kann. Wir freuen uns dabei gewesen zu sein und sagen danke.

Igelstation auf Hochtouren!

Zur jetzigen Jahreszeit wird die Igelstation des Arbeitskreis Igelschutz e.V. in Hermsdorf immer voller. Täglich werden verletzte und kranke Igel aus ganz Berlin und Umgebung zur Igelstation gebracht. Die fleißigen Mitglieder des Vereins kümmern sich liebevoll um jeden Igel und betreuen die Station täglich. Das große Problem jedoch ist, dass die Igel nach etwa vier Wochen Pflege wieder ausgewildert werden müssen, wofür es Menschen mit einem Garten und ein Herz für Igel bedarf. Leider werden meist mehr Igel gebracht als mitgenommen, weshalb die Igelstation regelmäßig überfüllt ist. Bei Interesse einen oder zwei Igel in den eigenen Garten aufzunehmen, um den Verein tatkräftig zu unterstützen, schreiben Sie uns bitte an.

Igel brauchen Hilfe!

Heute zu Besuch beim Arbeitskreis Igelschutz Berlin e.v. in Hermsdorf. Sibylle Ressel und die fleißigen Mitglieder des Vereins kümmern sich seit Jahren täglich um pflegebedürftige Igel, die aus verschiedensten Gründen zu ihr in die Igelstation gebracht werden. Die Helfer vom Verein geben alles, um jeden Igel wieder aufzupäppeln und sind mit Herz bei der Sache. Dabei mangelt es dem Verein vor allem an helfenden Händen, denn die Igel brauchen viel Aufmerksamkeit und Pflege. Noch dazu werden aus Geldmangel Medikamente und Bedarfsmaterialien teils aus den eigenen Taschen der Mitglieder bezahlt. Sind die Igel wieder fit, können sie nicht einfach in freier Natur ausgesetzt werden, sondern kommen im besten Fall in einem Schrebergarten unter, wo regelmäßig gefüttert werden kann und die Igel sicher sind. Wer den Verein tatkräftig unterstützen möchte oder Interesse hat einen Igel im Garten aufzunehmen, wird gerne und dankend vermittelt.

Killerwespen!

Hektische Bewegungen und wildes Gepuste am Kaffeetisch helfen meist nicht viel, wenn man Besuch von Wespen bekommt. Ganz im Gegenteil macht dieses Verhalten die Hautflügler unter den Insekten aggressiv und angriffslustig. Viele Mythen halten sich um die eigentlich harmlosen Tiere. Dabei sind sie, genau wie Bienen, wichtig für die Bestäubung vieler Pflanzenarten, welche von anderen Tieren gemieden werden. Besser ist es bei einem Wespenanflug ruhig zu bleiben. Die Tiere werden meist nur von den Speisen am Tisch angelockt. Eine effektive Methode Wespen fernzuhalten ist eine Ablenkfütterung mit überreifen Weintrauben. Diese etwas entfernt aufgestellt, hält die Wespen fern vom Tisch für ein friedliches Miteinander.